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EU einigt sich auf Impfzertifikat


Nach langen Verhandlungen gibt es nun eine Einigung: Für Ende Juni ist ein digitales Dokument in Form eines QR-Codes für die EU geplant, das alle Daten rund um Corona-Impfungen, -Tests und überstandene Covid-Infektionen enthalten soll. Ziel ist, das Reisevolumen wieder zu erhöhen.

EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakidis sprach von einem "wichtigen Schritt, um Freizügigkeit in der EU so sicher wie möglich wiederherzustellen". Die Regelung schaffe nun "Klarheit und Gewissheit für unsere Bürger".

Bis zuletzt waren allerdings noch mehrere Punkte unklar – insbesondere in welchem Umfang die EU-Länder selber über Reisebedingungen entscheiden dürfen. Die Einigung besagt nun, dass die Hoheit der Mitgliedsstaaten unangetastet bleibt, aber zusätzliche Beschränkungen wie z.B. Quarantäne für negativ Getestete, Geimpfte oder Genesene nur bei bestimmten Infektionslagen eingeführt werden sollen.

Auf kostenlose Tests für alle Bürger konnte man sich nicht einigen, diese sollen aber zumindest "erschwinglich" sein. Die EU-Kommission will für die Anschaffung von Schnelltests mindestens 100 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

Für die Umsetzung müssten die Mitgliedsstaaten allerdings dafür sorgen, dass die Daten, die für die Ausstellung des Impfzertifikats nötig sind, auch zur Verfügung stehen. In Ländern ohne digitalisiertes Gesundheitssystem könnte das schwierig werden.

Die Einigung muss im Juni nochmals von den Mitgliedstaaten angenommen werden.


(Quelle: Tagesschau)


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