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Lücken schließen beim End-to-End-Prozess


Fehlende Verbindungen können durchaus innovationsfördernd sein. Eine von BCD Travel durchgeführte Umfrage unter Reiseeinkäufern ergab z. B. Folgendes: 60 % aller Unternehmen mit einem Travel Management Programm nutzen sowohl ein Online-Buchungstool als auch ein Expense Management System. Dennoch haben weniger als ein Drittel der Unternehmen diese Systeme miteinander verbunden. Wer diese Lücke schließt, schafft einen End-to-End-Prozess.

Im letzten Update zum Industry Forecast 2018 widmet sich BCD Travel dem Einsatz von End-to-End-Systems (E2E). Das Ergebnis: eine reibungslose Geschäftsreise.

Reisende freuen sich über eine schnellere und einfachere Spesenabrechnung. Travel Manager profitieren von mehr Transparenz bei Reiseausgaben und können in der Folge neue Möglichkeiten zur Optimierung des Programms erkennen. Entstehung von End-to-End-Prozessen:

  • Großunternehmen sind federführend. Die Umfrage von BCD ergab, dass mehr als die Hälfte aller Unternehmen mit jährlichen Reiseausgaben in Höhe von 25 Mio. USD oder mehr in integrierte Lösungen investiert hat.
  • Wenn Travel Manager die Geschäftsführung hinter sich haben, rückt die End-to-End-Lösung in greifbare Nähe. Erfolgreiche Travel Manager initiieren Stakeholder-Gespräche rund um die Integration von Buchungsmanagement und Kostenabrechnung und demonstrieren dabei, wie durch den Einsatz von E2E ein Ausgleich zwischen den Zielen des Unternehmens und den Interessen der Reisenden geschaffen werden kann.

Cecile Mutch, Travel Program Leader & Senior Director bei Kellogg, konnte die Unternehmensleitung von den Vorzügen eines E2E-Ansatzes überzeugen. Gemeinsam mit BCD Travel hat sie das nordamerikanische Geschäftsreiseprogramm des US-Lebensmittelriesen zu einem End-to-End-Prozess ausgebaut. Dabei erhielt sie Unterstützung, weil ihre Strategie dem Unternehmensziel eines nachhaltigen, kontinuierlichen Kostenmanagements entsprach. Das End-to-End-Supportteam KTravel kann nun gleichzeitig Einsparungen realisieren und die Zufriedenheit der Reisenden erhöhen.

  • Die Verbindung von Systemen wie HR und Buchhaltung kann den Weg für E2E im Reisemanagement ebnen. Sobald in einem Unternehmensbereich die Vorteile der Systemintegration demonstriert wurden, wird es einfacher, die Geschäftsführung von der Ausweitung des End-to-End-Konzepts auf andere Bereiche wie das Travel Management zu überzeugen.
  • Trägheit ist des Fortschritts Feind. In vielen Unternehmen herrscht Stillstand, weil die Zuständigkeit für End-to-End-Prozesse keiner konkreten Abteilung übertragen wurde und somit von niemanden vorangetrieben wird. Für Travel Manager ist diese Tatsache sowohl Herausforderung als auch Chance.

Laut Cecile Mutch hat bei Kellogg der Wechsel zu einer End-to-End-Lösung das Ansehen des Travel Managements gesteigert. Seither wird sie regelmäßig von Kollegen über intelligente, strategische Lösungen zur Kontrolle der Kosten einzelner Abteilungen befragt. Ihre Empfehlung für andere Travel Manager: „Man muss den gesamten Prozess betrachten. Obwohl bei Geschäftsreisen die globale Konsolidierung als das Nonplusultra angesehen wird, denke ich, dass die Zukunft in End-to-End-Lösungen für das Buchungs- und Kostenmanagement durch Agenturen liegt.“

Wie im Update zum Industry Forecast nachzulesen ist, gibt es für End-to-End-Prozesse kein Patentrezept. Im einfachsten Fall werden lediglich das Buchungs- und das Reisekostenmanagement miteinander verbunden. Komplexere Konzepte können auch Zahlungen, HR-Feeds und andere Systeme umfassen. Letztlich wird der Erfolg der jeweiligen Unternehmensstrategie von der Offenheit für Veränderungen, der Investitionsbereitschaft und dem Willen zur Umsetzung der konkreten Vision abhängen.


(Quelle: moveonline, Mai 2018)

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