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Infektionsschutzgesetz: Ausgangssperre bei frühen/späten Flügen


Das am 23. April 2021 in Kraft getretene Infektionsschutzgesetz der Bundesregierung schreibt eine nächtliche Ausgangssperre vor: „Im Zeitraum zwischen 22 Uhr und 5 Uhr soll nur derjenige das Haus verlassen, der einen guten Grund hat – also etwa zur Arbeit geht, medizinische Hilfe braucht oder den Hund ausführen muss.“

Diese Regelung erschwert nun jedoch die An- und Abreise zu frühen Abflügen und späten Ankünften.
Die Verbände ringen daher derzeit mit dem Gesetzgeber um praktikablere Vorgaben für die Reisebranche, die An- und Abreisen zu internationalen Flügen nicht an regionale und oft wechselnde Ausgangssperren binden. Auch der Flughafen München hat sich der Forderung, den Flugverkehr von der Ausgangsbeschränkung auszunehmen, angeschlossen.

Dennoch sollten früh abfliegende und spät ankommende Passagiere auf dem schnellsten Weg zu ihrem Ziel reisen, um eine Ansteckungsgefahr zu minimieren.

Eine geschäftliche Flugreise ist von der Ausgangssperre ausgenommen.


(Quelle: Flughafen München)

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