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Immer auf dem aktuellen Stand

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Wir geben unser Bestes, die Informationen auf dem aktuellen Stand zu halten. Da sich die Situation rund um das Corona-Virus jedoch täglich ändert, kann es vorkommen, dass sich einige Meldungen auf zurückliegende Daten beziehen.

Bitte wenden Sie sich daher bei Fragen direkt an Ihr BCD Travel Team oder informieren Sie sich beim Auswärtigen Amt oder Robert-Koch-Institut.

Weltweite Reisewarnung für alle touristischen Reisen

Aufgrund der rasanten Ausbreitung des Coronavirus warnt das Auswärtige Amt nun bis mindestens Ende April vor allen nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland. Wörtlich heißt es: „Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland wird bis mindestens Ende April 2020 gewarnt, da mit starken und weiter zunehmenden drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, und weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch.

Zu den eingeführten vorübergehenden Grenzkontrollen an den Binnengrenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark und den Reisebeschränkungen im außereuropäischen Luftverkehr informiert das Bundesinnenministerium auf seiner Internetseite.

Einige Länder haben Einreisesperren oder Sonderkontrollen für bestimmte Personengruppen oder Flüge aus bestimmten Regionen erlassen. Hiervon sind teilweise auch Reisende aus Deutschland betroffen. Reisende sollten sich daher vor Reiseantritt bei der Botschaft oder dem Konsulat ihres Reiselandes in Deutschland informieren.

Reisende sollten auch die Reise- und Sicherheitshinweise konsultieren."

(Quelle: Auswärtiges Amt)

Bahn unterstützt Rückholaktion: Flugtickets gelten auch in DB-Zügen

Die Deutsche Bahn unterstützt die Bundesregierung bei der Rückholaktion von Reisenden aus dem Ausland nach Deutschland. Bordkarten der Fluglinien dienen als Bahnfahrkarte zur Weiterfahrt zum eigentlichen Zielflughafen in der Heimat. DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz: „Wir helfen schnell und unbürokratisch. Zusammen mit der Bundesregierung und den Luftfahrt-Gesellschaften bieten wir Sicherheit für all jene, die jetzt im Ausland festsitzen und nach Hause kommen wollen.“

Daher bietet die Deutsche Bahn Fluggästen eine kostenlose Weiterreise zu ihren eigentlichen Zielflughäfen in Deutschland an. Die Flugtickets oder Bordkarten werden als Fahrkarte in den Zügen der Deutschen Bahn anerkannt. Diese Regelung gilt ab sofort zunächst bis Ende des Monats.

(Quelle: Deutsche Bahn)


So reagieren Airlines auf die Grenzschließungen

Durch die zunehmenden Grenzschließungen weltweit kommt der Flugverkehr immer mehr zum Erliegen. Diverse Airlines reagieren mit massiven Flugreduzierungen und -streichungen. Anbei ein Überblick:

  • Aegan streicht alle internationalen Flüge ab dem 26. März.
  • Air Baltic Flugstopp bis einschließlich 14. April 2020.
  • Air Dolomiti stellt vom 18. März bis zum 19. April alle Flüge ein
  • Air France und KLM reduzieren das Flug-Angebot um 70 bis 90 Prozent.
  • Air Malta stellt vorübergehend den Flugbetrieb ein. Grund: Ein Erlass der maltesischen Gesundheitsbehörde, dass alle kommerziellen Reisen nach Malta einzustellen sind.
  • Air Mauritius wird vom 28. März bis 30. April Air Mauritius ihren Flugbetrieb einstellen.
  • Air Namibia Keine Flüge von Frankfurt nach Windhoek mehr, zunächst bis 12. April.
  • Air Serbia Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat zum 19. März vorerst den Flugbetrieb eingestellt. Hier gibt es leider noch keine Angaben zu, wann der Flugverkehr wieder aufgenommen werden soll.
  • Albawings Der albanische Billigflieger mit Sitz in Tirana setzt Flüge zwischen Deutschland und Albanien vom 29. März bis zum 7. Juni aus.
  • ANA wird ihr Angebot zwischen dem deutschsprachigen Raum und Japan nun auf ein Minimum reduzieren. Sie fliegt weiter von Tokio nach Frankfurt, München, Düsseldorf und Wien, aber mit verschlanktem Flugplan vom 29. März bis zum 24. April.
  • Austrian Airlines stellt ab 18. März 2020 den Flugbetrieb ein, zunächst bis zum 28. März 2020. Mit einer Verlängerung ist zu rechnen.
  • Brussels Airlines stellt den Flugbetrieb vom 21. März bis 19. April ein.
  • Cebu Pacific Die Philippinen sind ebenfalls von der derzeitigen Situation stark betroffen, ganz Manila steht unter Quarantäne. Deswegen muss auch Cebu Pacific bis zum 14. April ihren Betrieb einstellen.
  • Copa Copa wird den Betrieb ab dem 22. März vorrübergehend einstellen. Ab dem 21. April soll der Flugverkehr wieder aufgenommen werden.
  • Czech Airlines (CSA) Die Fluggesellschaft hat ihren Betrieb bis zum 11. April von und nach Prag eingestellt.
  • Condor streicht wegen Einreise-Verbot für deutsche Staatsbürger Flüge in die USA, Dominikanische Republik, Türkei und Marokko und hilft bei der Koordination von Sonderflügen nach Deutschland.
  • Easyjet fliegt ab dem 24. März mit einem Notflugplan. 90 Prozent der Flugkapazitäten sind gestrichen.
  • Egyptair Ägypten hat die Schließung aller Flughäfen im Land bekannt gegeben. Deswegen muss die nordafrikanische Airline ihre gesamte Flotte bis zum 31. März grounden.
  • Emirates Im Zuge der Schließung der Flughäfen in den Vereinigten Arabischen Emiraten stellt Emirates den Flugbetrieb ab dem 25. März komplett ein. Einzige Ausnahme werden Cargo-Flüge sein.
  • Etihad Auch Eithad ist von der Schließung der Flughäfen in den Vereinigten Arabischen Emiraten betroffen und muss ebenfalls den Flugbetrieb für zwei Wochen einstellen.
  • Eurowings Europe und Germanwings Flugplan von Eurowings Deutschland wird ab 25. März auf rund zehn Prozent reduziert.
  • Finnair stellt 90 Prozent seiner Flüge ein.
  • IAG-Airlines Die British-Airways-Mutter IAG streicht ihr Flugangebot wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in den kommenden Monaten kräftig zusammen. Im April und Mai werde die Kapazität im Vergleich zum Vorjahreszeitraum voraussichtlich um mindestens 75 Prozent gekürzt, teilte die International Airlines Group (IAG) mit ihren Fluggesellschaften British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level am 16. März mit.
  • Kenya Airways Die Fluggesellschaft gab bekannt, dass sie all ihre internationalen Flüge einstellt. Somit vorerst alle Passagierflüge.
  • Kuwait Airways Kuwait hat schon letzte Woche bekannt gegeben, dass der gesamte Airport geschlossen wurde. Aus diesem Grund hat auch Kuwait Airlines schon seit dem 13. März vorerst ihren gesamten Flugbetrieb eingestellt.
  • La Compagnie Die französische Business Class-Airline musste aufgrund der aktuellen Situation auch alle Flüge einstellen. Das Grounding soll voraussichtlich bis zum 12. April bestehen.
  • Latam streicht 90 Prozent seiner internationalen Flüge.
  • Lauda Die österreichische Ryanair-Tocher Lauda, die meist noch als Laudamotion bekannt ist, musste wegen der Ausnahmesituation in Österreich ebenfalls alle Flüge einstellen. Die Flüge sollen voraussichtlich bis zum 8. April gestrichen werden.
  • Loganair Die Airline hat ihre Flugverbindungen nach Deutschland bis einschließlich 17. Mai 2020 vorübergehend ausgesetzt.
  • LOT streicht alle Linienflüge bis zum 28. März.
  • Lufthansa Aktuell fliegen die Airlines der Gruppe nur noch fünf Prozent des Angebots. Ab dem 23. März werden nur noch sieben Langstreckenziele – von Frankfurt aus – angeflogen: Bangkok, Chicago, Johannesburg, Montreal, New York, São Paulo, Tokio.
  • Oman Air setzt ab 29. März alle Langstreckenflüge aus, regionale Flüge werden weiterhin durchgeführt.
  • Philippine Airlines Wie schon Cebu Pacific muss auch Philippine Airlines ihre komplette Flotte grounden. Dies soll vorerst bis zum 19. April so bleiben.
  • Qantas und Jetstar reduzieren ihre Flüge bis Ende Mai um rund 90 Prozent.
  • Qatar Airways macht das Gegenteil von fast allen anderen Airlines weltweit und hat am 24. März angekündigt, trotz Corona-Krise weiterhin täglich rund 150 Flüge zu 70 Zielen durchzuführen und ergänzt, dass diese Zahl bei entsprechender Nachfrage sogar noch gesteigert werden könne.
  • Royal Jordanian Schon letzte Woche war bekannt, dass in Jordanien die Einreise für Reisende aus Deutschland und viele anderen Länder verboten wurde. Nun hat Royal Jordanian bekannt gegeben, dass deren Flüge vorerst bis zum 31. März komplett ausgesetzt werden.
  • Ryanair streicht ab 25. März alle Passagierflüge für mindestens zwei Monate.
  • SAS hat den Flugbetrieb ab 16. März fast komplett eingestellt.
  • Singapore Airlines lässt bis Ende April fast alle Maschinen am Boden, auch die der Lowcost-Tochter Scoot. In Deutschland fallen alle SIA-Flüge bis Ende Mai aus.
  • South African Airways (SAA) Der südafrikanische National-Carrier hat alle seine Übersee-Verbindungen bis einschließlich 31. Mai eingestellt, darunter ist auch der Flug von Frankfurt nach Johannesburg. Die Flüge innerhalb des afrikanischen Kontinents wurden ebenfalls bis 31. Mai gestoppt.
  • Starlux Die Airline Starlux ging erst vor 2 Monaten an den Start. Nun musste sie ihren Betrieb schon wieder vollständig einstellen. Ab dem 30. April soll der Flugbetrieb dann wieder aufgenommen werden.
  • Sun Express Die türkisch-deutsche Airline will bis zum 20. März – in Absprache mit Veranstalter-Partnern – Türkei-Urlauber aus Izmir und Antalya zurückholen. Hinflüge in die Türkei gibt es derzeit nicht.
  • Swiss arbeitet ab dem 23. März mit dem sogenannten „Minimumflugplan“. Dann sind nur noch eine Langstrecken- und fünf Kurzstreckenmaschinen unterwegs, ab Zürich werden nur noch folgende Ziele angeflogen: Amsterdam, Berlin, Brüssel, Dublin, Hamburg, London-Heathrow, Lissabon, Stockholm sowie Newark Liberty International/New York.
  • TAP lässt seine Flotte am Boden bis auf 11 Langstreckenflügen nach Nord- und Südamerika pro Woche und gut 20 wöchentlichen Flüge in Europa.
  • Transavia Die Airline wird ab dem 23. März bis zum 05. April stillstehen.
  • TUIfly Die TUI-Airline TUIfly fliegt bis zum 27. März keine Fluggäste mehr nach Spanien und Madeira. Rückflüge für den Zeitraum finden wie geplant statt.
  • Turkish Airlines streicht fast alle Flüge internationalen Flüge. Bis vorerst zum 17. April fliegt Turkish Airlines nur noch Addis Abeba, Hongkong, Moskau, New York und Washington D.C. an.
  • Ukraine International Airlines Ukraine International Airlines wurde von der Regierung dazu aufgefordert, ihren Flugbetrieb vorerst vom 17. März bis zum 3. April 2020 einzustellen. Einzige Ausnahme sind einige Rückholflüge für ukrainische Bürger.
  • United Airlines reduziert seine Flugpläne für den April um 60 Prozent, die Zahl internationaler Flüge sinkt sogar um 85 Prozent.
  • Vietnam Airlines streicht bis Ende April alle internationalen Flüge. Nach Deutschland und Österreich wird noch bis 24. März geflogen, geplante letzte Rückflüge nach Vietnam: 25. März geplant.

(Quellen: fvw, Abenteuer und Reisen, Reisetopia)

Einreiseverbot von Nicht-EU-Bürgern

Deutschland lässt ab sofort niemanden mehr von außerhalb der EU ins Land einreisen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Bundesinnenminister Seehofer hat zur weiteren Eindämmung der Infektionsgefahren durch das Coronavirus weitreichende Einreisebeschränkungen an den deutschen Schengen-Außengrenzen angeordnet. Dies betrifft den internationalen Luft- und Seeverkehr bei Reiseverbindungen, die ihren Ausgangspunkt außerhalb der Europäischen Union haben. Die Regelung gilt ab sofort, zunächst für 30 Tage.

Nicht-EU-Bürger "dürfen Deutschland im Prinzip nicht betreten", so der Sprecher der Bundespolizei. "Wir haben am Flughafen einen Transitbereich. Natürlich werden dann erst einmal die polizeilichen Maßnahmen durchgeführt, und dann wird geschaut, wann der Rückflug möglich ist." Laut Bundespolizei sind die Airlines, mit denen die Passagiere nach Deutschland geflogen sind, dazu verpflichtet, diese dann wieder zurückzubringen.

Deutsche Staatsangehörige sind von dieser Regelung nicht betroffen.

Staatsangehörigen von EU-Staaten sowie deren Familienangehörigen und Staatsangehörigen aus Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz sowie deren Familienangehörigen wird die Einreise zum Zwecke der Durchreise in den Heimatstaat gestattet. Gleiches gilt für Drittstaatsangehörige mit längerfristigem Aufenthaltsrecht (Aufenthaltstitel oder längerfristiges Visum) in einem EU-Staat und den zuvor genannten Staaten.

Drittstaatsangehörige, die diese Voraussetzung nicht erfüllen, werden an der Grenze zurückgewiesen, wenn kein dringender Einreisegrund vorliegt. Reisende werden gebeten, bei Vorliegen eines dringenden Einreisegrundes entsprechende Nachweise mitzuführen, aus denen sich die Notwendigkeit des Grenzübertritts ergibt.

Die Anordnung der Einreisebeschränkungen erfolgt durch die Mitgliedstaaten nach einheitlichen Kriterien innerhalb des Schengenraums auf Vorschlag der Europäischen Kommission und nach heutigem Beschluss der Staats- und Regierungschefs.

(Quelle: Bundesministerium des Inneren, BizTravel)

Einreiseverbote für Deutsche

Aufgrund der weltweiten rasanten Verbreitung des Coronavirus gibt es in vielen Ländern immer schärfere Einreisebestimmungen.

Das Auswärtige Amt rät derzeit generell klar von nicht zwingend nötigen Reisen ins Ausland ab. Bei angeordneten Quarantänemaßnahmen müssen die Anweisungen der lokalen Gesundheitsbehörden befolgt werden.

In folgenden europäischen Ländern gelten Einreiseverbote für deutsche Staatsbürger:

  • Bosnien und Herzegowina
    Reisenden, die nicht die bosnisch-herzegowinische Staatsbürgerschaft besitzen, wird die Einreise verweigert.
  • Bulgarien
    Die Einreise nach Bulgarien ist für Personen aus besonders betroffenen Ländern, unter anderem Deutschland, verboten. Ausgenommen sind Personen mit ständigem, längerfristigem oder fortgesetztem Aufenthalt in Bulgarien sowie deren Familienangehörige.
  • Dänemark
    Dänemark hat seine Grenzen vorerst bis zum 13. April geschlossen. Einreisen sind ohne wichtigen Grund nicht mehr möglich. Die Durchreise, z.B. aus Norwegen oder Schweden kommend, ist laut den dänischen Behörden aber weiterhin gestattet. Ab sofort sind alle Fahrten mit Stena Line zwischen Dänemark und Norwegen ebenfalls bis zum 13. April abgesagt.
  • Estland
    Die Einreise nach Estland ist nur noch für estnische Staatsangehörige, Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung und EU-Bürger mit Wohnsitz in Estland gestattet. Auch Personen mit nahen Angehörigen in Estland können einreisen. Nach der Einreise muss sich jeder Reisende für zwei Wochen in Quarantäne begeben.
  • Finnland
    Die Einreise nach Finnland ist grundsätzlich nur noch finnischen Staatsbürgern und Personen mit Wohnsitz in Finnland gestattet. EU-Bürgern und Personen mit gültigem Aufenthaltstitel eines anderen EU-Landes ist die Durchreise durch Finnland weiterhin möglich, wenn es der "gesundheitliche Zustand des Reisenden" zulässt.
  • Frankreich
    Personen aus Deutschland dürfen die Grenzen nach Frankreich nur noch überschreiten, wenn ein triftiger Grund vorliegt. Dies ist der Fall bei Berufspendlern, Warenverkehr, Personen mit festem Wohnsitz in Frankreich. Die Kontrollen führt die deutsche Bundespolizei durch. Nach Informationen der französischen Grenzbehörden können Personen, die sich in einem anderen EU-Mitgliedsstaat (z.B. Spanien) befinden und in ihr Heimatland (z.B. Deutschland) zurückkehren wollen, durch Frankreich zurückreisen.
  • Griechenland
    Alle Personen, die vom Ausland nach Griechenland einreisen, müssen sich laut Information der Deutschen Botschaft in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben.
  • Italien
    Laut Auskunft der italienischen Botschaft in Berlin sind Einreisen nach Italien aus touristischen Gründen bis mindestens 3. April untersagt. Die Ein- und Ausreise aus beruflichen Gründen ist hingegen möglich. Ebenso die Rückkehr an einen Wohnort sowie die Ausreise in Richtung Deutschland. Für Personen, die aus dem Ausland einreisen, gilt eine Anzeigepflicht und eine Pflicht zur 14-tägigen Selbstisolation. Ausnahmen von der Quarantäne können aus beruflichen Gründen für die Dauer von 72 Stunden, ggf. verlängerbar um weitere 48 Stunden, geltend gemacht werden.
  • Kroatien
    Einreisen dürfen nur noch kroatische Staatsbürger und Angehörige bestimmter Berufsgruppen. Sofern eine Einreise gestattet ist, unterliegen Personen einer 14-tägigen häuslichen Quarantänepflicht.
  • Lettland
    Die Lettische Regierung hat im Rahmen des nationalen Notstands den internationalen Personenverkehr zunächst bis zum 14. April eingestellt. Das beinhaltet den Luft-, Schienen-, See- und Straßenverkehr.
  • Litauen
    Alle Einreisenden unter anderem aus Deutschland müssen sich nach Einreise in Litauen für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben.
  • Luxemburg
    Personen aus Deutschland dürfen die Grenzen nach Luxemburg nur noch überschreiten, wenn ein triftiger Grund vorliegt. Dies ist der Fall bei Berufspendlern, Warenverkehr, Personen mit festem Wohnsitz in Luxemburg. Die Kontrollen führt die deutsche Bundespolizei durch. Grenzübertritte sind nur noch an bestimmten Übergängen möglich, hierzu gibt es eine Übersicht des Bundesinnenministeriums*.
  • Malta
    Alle Flug-, Fähr- und Schiffsverbindungen nach Malta sind eingestellt. Gestrandete Urlauber können zur Ausreise aber Sonderflüge über das "Lifeline"-Programm der maltesischen Regierung nutzen.
  • Montenegro
    Der internationale Personenverkehr von und nach Montenegro (Flug, Bahn, Bus) ist derzeit ausgesetzt, alle Grenzen für den Personenverkehr sind geschlossen. Aufgrund aktueller Entwicklungen kann es auch kurzfristig zu situationsbedingten Änderungen der Maßnahmen der montenegrinischen Behörden kommen, teilweise ohne jede Vorankündigung.
  • Niederlande
    Einreiseverbot für alle Nicht-EU-Bürger seit 19. März für vorerst 30 Tage.
  • Nordmazedonien
    Allen aus Deutschland (und anderen Ländern mit erhöhtem Infektionsrisiko) eintreffenden Reisenden, die nicht die mazedonische Staatsangehörigkeit und keinen gültigen mazedonischen Aufenthaltstitel besitzen, wird die Einreise verweigert. Sämtliche Grenzübergänge und der Flughafen Skopje sind geschlossen.
  • Norwegen
    Die Einreise für ausländische Staatsangehörige ist nur noch dann möglich, wenn sie einen dauerhaften Wohnsitz in Norwegen bzw. eine norwegische Aufenthaltserlaubnis haben oder Angehörige eines EWR-Staates sind und in Norwegen arbeiten. Einreisende müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Einreisende mit Symptomen kommen in Isolation und müssen die Quarantänezeit dort abwarten. Dabei können zusätzliche Kosten entstehen. Die größeren Flughäfen bleiben bis auf Weiteres offen; eine Ausreise per Flugzeug ist grundsätzlich möglich, sofern die internationalen Flüge auch tatsächlich stattfinden. Die Reedereien Colorline und Fjordline bieten noch einzelne Fährverbindungen nach Dänemark an. Auch die Ausreise nach Deutschland auf dem Landweg über Schweden (Transit) ist möglich.
  • Österreich
    Österreich kontrolliert die Grenze zu Deutschland. Grenzüberschreitender Warenverkehr sowie Berufspendlerverkehr (Nachweis ist mitzuführen) bleiben gewährleistet. Reisende ohne triftigen Reisegrund dürfen an der obigen Grenze nicht mehr ein- und ausreisen. Einreisen dürfen nur noch Personen, die ein ärztliches Zeugnis vorlegen und nachweisen können, dass sie nicht mit Sars-CoV-2 infiziert sind. Die Durchreise durch Österreich bleibt ohne Zwischenstopp erlaubt. Kleinere Grenzübergänge sind geschlossen.
  • Polen
    Polen hat seine Grenzen für Ausländer geschlossen. Alle internationalen Flug- und Zugverbindungen wurden ausgesetzt. Zahlreiche Übergänge von Deutschland nach Polen wurden ganz geschlossen. Polnische Staatsbürger und Personen mit Aufenthaltstitel können mit dem Auto aus dem Ausland zurückkehren, müssen dann aber in 14-tägige Quarantäne. Das gilt ab 27. März auch für Berufspendler.
  • Portugal
    Für Einreisende in die Region Bragança und Algarve gilt eine 14-tägige Quarantäne ebenso wie auch bei Flügen nach Madeira oder auf die Azoren. Die Grenzübergangsstellen zwischen Portugal und Spanien wurden auf neun reduziert. Aktuell ist der Grenzüberschritt für Tourismus- und Freizeitaktivitäten nicht gestattet. Dies gilt auch für Reisebusse und Zugverbindungen. Die portugiesischen Flughäfen sind nicht geschlossen, es gelten jedoch strikte Zutrittsregeln (Boardingkarte, gültiges Ticket für tatsächlich angesetzte Flüge). Ein Großteil des Flugverkehrs ist eingestellt. Die portugiesische Airline TAP will jedoch bis 19. April zweimal wöchentlich die Verbindung Frankfurt/Main-Lissabon anbieten.
  • Rumänien
    Alle Einreisenden aus Deutschland müssen sich für 14 Tage in häusliche Selbstisolation begeben.
  • Russland
    Einreisen zu privaten Zwecken sind nicht gestattet. Berechtigte Personen, die Moskau, St. Petersburg, den Oblast Kaliningrad oder die Verwaltungsbezirke Nowosibirsk, Kemerowo und Kamtschatka besuchen, sind verpflichtet, sich für 14 Tage oder bei kürzerem Aufenthalt für den jeweiligen kürzeren Zeitraum in der Wohnung selbst zu isolieren. Die Landgrenzen zu Norwegen und Polen sind für Ausländer geschlossen. Ab 26. März setzt Russland fast alle Flugverbindungen ins Ausland wegen der Coronavirus-Pandemie aus.
  • Schweiz
    Personen aus Deutschland dürfen die Grenzen in die Schweiz nur noch überschreiten, wenn ein triftiger Grund vorliegt. Dies ist der Fall bei Berufspendlern, Warenverkehr, Personen mit festem Wohnsitz in der Schweiz. Die Kontrollen führt die deutsche Bundespolizei durch.
  • Serbien
    Die Grenzen sind für den normalen Verkehr geschlossen. Die Einreise nach Serbien ist nur noch für serbische Staatsangehörige und Ausländer mit serbischer Aufenthaltsgenehmigung gestattet. Aus humanitären Gründen kann von den serbischen Behörden in Ausnahmefällen eine Einreise gestattet werden.
  • Slowakei
    Einreiseverbot für alle Menschen, die keinen festen Wohnsitz in der Slowakei haben. Rückkehrer aus dem Ausland sind zu einer 14-tägigen Quarantäne verpflichtet. Die internationalen Flughäfen des Landes (Bratislava, Kosice, Poprad) sind geschlossen. Internationale Bus- und Zugverbindungen wurden eingestellt. Auch Transitreisen sind nicht möglich.
  • Slowenien
    Deutsche ohne Wohnsitz in Slowenien müssen an der Grenze ein Sars-CoV-2-Negativzertifikat (Covid-19) in slowenischer, italienischer oder englischer Sprache vorweisen, das nicht älter als vier Tage sein darf. Die Einreise aus Italien ist nur noch an einzelnen Grenzübergängen möglich. Der Flugverkehr ist eingestellt. Einschränkungen beim Überschreiten der Landgrenze von Kroatien, Österreich und Ungarn nach Slowenien (Einreise nach Slowenien) bestehen derzeit nicht.
  • Spanien
    Seit 13. März gilt in Spanien der Alarmzustand, vorerst für 15 Tage. Das spanische Gesundheitsministerium empfiehlt seinen Bürgern, Bewegungen im Land auf das Nötigste zu beschränken. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch Straßen gesperrt werden. Es wurden Grenzkontrollen eingeführt, die das Passieren der spanischen Grenzen nur spanischen Staatsbürgern, Personen, die in Spanien ihren Wohnsitz haben, und Diplomaten erlaubt, außer in Fällen höherer Gewalt oder einer Notlage (darunter fällt auch der Transit von EU-Bürgern in ihr Heimatland).
  • Tschechien
    Generelles Einreiseverbot für alle Ausländer ohne festen Wohnsitz in Tschechien. Davon betroffen sind seit 26. März auch Berufspendler.
  • Türkei
    Die türkischen Behörden haben ein Einreiseverbot für mehrere von Covid-19 betroffenen Staaten, unter anderem Deutschland, erlassen, gültig zunächst bis zum 17. April. Die Ausreise von deutschen Staatsbürgern ist weiterhin möglich. Allerdings ist der planmäßige, direkte Flugverkehr nach Deutschland mittlerweile eingestellt.
  • Ukraine
    Die Grenzen sind für alle einreisenden Personen bis mindestens 3. April geschlossen. Ausgenommen sind nur Ukrainer und ihre Familienangehörige und Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis für die Ukraine.
  • Ungarn
    Die Einreise ist nur für ungarische Staatsbürger sowie Bürger aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) mit ungarischer Aufenthaltserlaubnis und Wohnsitz in Ungarn möglich. Bei der Einreise ist die Aufenthaltserlaubnis vom Typ „ÁLLANDÓ TARTÓZKODÁSI KÁRTYA“ vorzulegen. Transitreisen auf dem Landweg durch Ungarn sind nicht möglich.
  • Zypern
    Es gilt eine Einreisesperre in die Republik Zypern. Nur wenige Personengruppen sind davon ausgenommen: Welche es konkret betrifft, kann bei der Auslandsvertretung erfragt werden. Für einen Zeitraum von 14 Tagen (beginnend am 21. März) gibt es ein Landeverbot für kommerzielle Flüge nach Larnaka und Paphos für Flüge aus 28 Staaten darunter Deutschland.

(Quelle: ADAC)

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