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Immer auf dem aktuellen Stand

Aktuelle Informationen zum Coronavirus


Stand: 01.07.2020

Wir geben unser Bestes, die Informationen auf dem aktuellen Stand zu halten. Da sich die Situation rund um das Corona-Virus jedoch täglich ändert, kann es vorkommen, dass sich einige Meldungen auf zurückliegende Daten beziehen.

Bitte wenden Sie sich daher bei Fragen direkt an Ihr BCD Travel Team oder informieren Sie sich beim Auswärtigen Amt oder Robert-Koch-Institut.


In diese Länder können Deutsche wieder reisen


Seit Deutschland die Reisewarnung für die meisten Partnerstaaten der EU sowie für Großbritannien, Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein zum 15. Juni 2020 aufgehoben hat, kann wieder mehr gereist werden.

Auch interkontinentale Reise sind zunehmend wieder möglich, es gibt allerdings weiterhin unterschiedliche Auflagen.

In folgenden Ländern ist eine Einreise für deutsche Staatsbürger wieder ohne Einschränkungen möglich:

  • Algerien
  • Andorra
  • Antigua und Barbuda
  • Albanien
  • Aruba
  • Australien
  • Belgien
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • Dominikanische Republik
  • Dubai
  • Estland
  • Frankreich
  • Georgien
  • Italien
  • Jamaika
  • Japan
  • Kanada
  • Kosovo
  • Kroatien
  • Lettland
  • Liechtenstein
  • Litauen
  • Luxemburg
  • Malta
  • Marokko
  • Monaco
  • Montenegro
  • Neuseeland
  • Niederlande
  • Nordmazedonien
  • Österreich
  • Polen
  • Portugal
  • Ruanda
  • Rumänien
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Spanien
  • Südkorea
  • Thailand
  • Tschechien
  • Tunesien
  • Ungarn
  • Uruguay


Bei folgenden Ländern gelten derzeit noch bestimmte Auflagen für die Einreise aus Deutschland:

  • Griechenland: Online-Anmeldepflicht
  • Großbritannien: Elektronische Anmeldung und 14-tägige Quarantäne
  • Finnland: Reisebeschränkungen werden zum 13. Juli gelockert
  • Irland: Freie Einreise ab 9. Juli
  • Island: Kostenpflichtiger Test oder Quarantäne
  • Norwegen: Grenzen öffnen zum 15. Juli
  • Taiwan: Seit dem 29. Juni für Geschäftsreisende geöffnet
  • Zypern: Vor Abflug online registrieren


(Quellen: fvw, SWR)



Italien: Rollkoffer im Handgepäck vorerst verboten


Laut der Luftfahrtbehörde Enac dürfen bei nationalen und internationalen Flügen von und zu italienischen Airports keine Trolleys oder noch größere Handgepäckstücke mehr an Bord genommen werden. Das Handgepäck muss aufgrund von Hygieneregeln ab sofort unter dem Vordersitz verstaut und darf nicht mehr in den Gepäckfächern gelagert werden.

Dieser Erlass gilt für alle Airlines auf Flügen von und nach Italien. Bei Nichteinhalten drohen empfindliche Strafen.

Grund hierfür ist der einzuhaltende Sicherheitsabstand. Dieser könne beim Nutzen der oberen Gepäckfächer nicht eingehalten werden. Außerdem verzögert sich dadurch der Einstiegsprozess, was mit der neuen Regelung so gut wie möglich vermieden werden soll.


(Quelle: Counter vor 9)


Lufthansa Group: 50 Prozent der Flotte wieder in der Luft

  • Airlines der Lufthansa Group veröffentlichen Flugplan bis Oktober, einschließlich der Herbstferien
  • Nachfrage nach langfristigen Buchungen steigt
  • 380 Flugzeuge bis Oktober wieder im Einsatz – 200 mehr als bisher
  • Hygienekonzept für gesamte Airline Group greift

Aufgrund der deutlich veränderten Buchungswünsche ihrer Fluggäste gehen die Airlines der Lufthansa Group von einer kurzfristigen zu einer längerfristigen Flugplanung über und komplettieren jetzt den Flugplan bis Ende Oktober. Dieser wurde am 29. Juni in den Buchungssystemen umgesetzt und ist damit buchbar. Er gilt bis zum 24. Oktober.

Die Airlines bieten in den kommenden Monaten somit über 40 Prozent ihres ursprünglich geplanten Flugprogramms an. Insgesamt werden dafür bis Ende Oktober über 380 Flugzeuge eingesetzt. Damit ist wieder die Hälfte der Flotte der Lufthansa Group in der Luft, 200 Flugzeuge mehr, als noch im Juni.

„Nach und nach öffnen sich die Grenzen wieder. Die Nachfrage steigt, kurz- und auch langfristig. Wir bauen daher den Flugplan und unser globales Netz konsequent weiter aus und treiben unseren Restart voran. Ich freue mich, dass wir unseren Gästen nun noch mehr Verbindungen in alle Welt mit allen Gesellschaften über alle Drehkreuze anbieten können,“ so Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG.

Ende Oktober werden über 90 Prozent aller ursprünglich geplanten Kurz- und Mittelstreckenziele und über 70 Prozent der Langstreckendestinationen der Group wieder angeflogen. Kunden, die jetzt ihren Sommer- und Herbsturlaub planen, steht damit über alle Drehkreuze des Konzerns ein weltweit umfangreiches Netz für touristische und geschäftliche Verbindungen zur Verfügung. So wird beispielsweise die Kernmarke Lufthansa im Sommer/Herbst über die Drehkreuze Frankfurt und München wöchentlich mehr als 150-mal Ziele auf dem amerikanischen Kontinent anfliegen. Rund 90 Flüge sind wöchentlich nach Asien geplant, über 45 in den Mittleren Osten und über 40 nach Afrika. Wieder aufgenommen werden bis Oktober unter anderem ab Frankfurt: Washington, San Francisco,
Orlando, Seattle, Detroit, Las Vegas, Philadelphia, Dallas, Singapur, Seoul, Cancún, Windhoek und Mauritius. Wieder aufgenommen werden bis Oktober unter anderem ab München: Washington, Denver, Charlotte, Tokio/Haneda und Osaka.

Auf der Kurz- und Mittelstrecke bietet Lufthansa insgesamt über 2.100 wöchentliche Verbindungen an. Ab Frankfurt werden dann wieder rund 105 Ziele angeflogen, ab München rund 90. Wieder aufgenommen werden unter anderem bis Oktober ab Frankfurt: Sevilla, Glasgow, Edinburgh, Santiago de Compostela, Basel, Linz und andere. Ab München fliegt Lufthansa mehr Urlaubsziele rund ums Mittelmeer an, zum Beispiel Rhodos, Korfu, Olbia, Dubrovnik und Malaga, aber auch Faro und Funchal/Madeira.

Darüber hinaus wird die wöchentliche Erreichbarkeit bereits bestehender und stark nachgefragter Destinationen erhöht.

Nach dem erfolgreichen Neustart verläuft das Hochfahren des Austrian Airlines Flugbetriebs weiter nach Plan. Ab Juli wird Österreichs Heimatairline zu über 50 Destinationen fliegen.

In den nächsten Wochen und Monaten wird SWISS ihr Flugangebot ab Zürich und Genf kontinuierlich weiter ausbauen und neben der Verstärkung bestehender Strecken weitere neue Ziele ins Programm nehmen. Ab Zürich wird SWISS im Juli 12 neue Europastrecken aufnehmen. Ab Genf bietet SWISS 24 neue Destinationen in Europa an. Im Juli wird SWISS ab Zürich insgesamt 13 Langstreckendestinationen bedienen und im Oktober 18.

Auch Eurowings stockt ihr Flugprogramm für Geschäftsreisende wie für Feriengäste signifikant auf und will im Laufe des Sommers wieder 80 Prozent ihrer ursprünglich geplanten Reiseziele anfliegen. Nach Aufhebung der Reisewarnung steigt insbesondere das Interesse an Ferienzielen wie Italien, Spanien, Griechenland und Kroatien sprunghaft an. Eurowings bringt im Juli bereits wieder 30 bis 40
Prozent ihrer Flugkapazitäten in die Luft.

Brussels Airlines erweitert ihr Angebot sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisende. Im September und Oktober plant die Fluggesellschaft, 45 Prozent ihres ursprünglich geplanten Flugplans zu fliegen.

Die Sicherheit und Gesundheit ihrer Passagiere und Mitarbeiter hat für die Lufthansa Group oberste Priorität. Daher wurden und werden fortführend sämtliche Verfahren während der gesamten Reisekette überprüft, um die Sicherheit aller zu gewährleisten. Diese basieren auf den neuesten Erkenntnissen und Hygienestandards von Experten. Für die Maßnahmen am Boden arbeiten die Airlines der Lufthansa Group mit den jeweiligen Flughäfen an den Heimatdrehkreuzen und in den Zielländern eng zusammen, um den gebotenen Abstand sowie weitere Hygienemaßnahmen sicherzustellen. Die Tragepflicht eines Mund-Nasen-Schutzes vom Einsteigen über den Flug bis zum Aussteigen ist ein zentraler Baustein im Hygienekonzept der Lufthansa Group. Der Service an Bord wurde unter Berücksichtigung der Flugdauer neugestaltet, um die Interaktion zwischen Gästen und Besatzung
zu minimieren und das Risiko einer Infektion an Bord zu verringern. Grundsätzlich ist das Risiko, sich während einer Flugreise mit dem Virus anzustecken, extrem gering. Flugzeuge der Lufthansa Group Airlines sind mit Filtern ausgestattet, die die Kabinenluft von Verunreinigungen wie Staub, Bakterien und Viren säubern.

Die Lufthansa Group ist bestrebt auch in der jetzigen Situation mit den teilweise einhergehenden Einschränkungen ihren Gästen so viel Komfort wie möglich zu bieten. Zudem bietet Lufthansa ihren Kunden ab sofort an den Flughäfen in Frankfurt und München eine komfortable Möglichkeit, sich für Flüge ins Ausland oder einen Aufenthalt in Deutschland kurzfristig auf Corona testen zu lassen, um
eine Quarantäne zu vermeiden. Diese Testcenter werden von Partnerunternehmen betrieben.

Die Lufthansa Group Netzwerk Airlines bieten allen ihren Fluggästen zudem unabhängig vom gebuchten Tarif eine grundsätzliche Rückfluggarantie auf allen europäischen Strecken und damit zusätzliche Sicherheit an. Sie werden mit Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz zurückgebracht – notfalls auch per Sonderflug. Je nach Tarif ist ein „Rundum-Sorglos Paket“ im Preis enthalten, indem unter anderem die Kosten für eine Quarantäne oder
auch den medizinischen Rücktransport übernommen werden. Im „Bring me Home NOW“ Tarif werden Kunden auf Wunsch auf dem nächsten buchbaren Lufthansa Group Flug befördert.

Kunden sollten bei der Planung ihrer Reise die aktuellen Einreise- und Quarantänevorschriften
der jeweiligen Destinationen beachten.


(Quelle: Lufthansa Group)


Flughafen München: Terminal 1 nimmt Betrieb wieder auf


Das infolge der Coronakrise vorübergehend für den Passagierbetrieb gesperrte Terminal 1 des Münchner Flughafens soll den Fluggästen in Kürze wieder zur Verfügung stehen. Am 8. Juli werden zunächst die Terminalbereiche C, D und E wieder in Betrieb genommen. Abfliegende Fluggäste können dann in den Bereichen C und D wieder einchecken und werden anschließend über die Sicherheitskontrollen zu ihren jeweiligen Gates in den Abflugbereichen C und D geführt. Ankommende Passagiere werden über die Ankunftsbereiche C, D und E geleitet.

Alle Abfertigungsbereiche im Terminal 1, die nun wieder reaktiviert werden, sind mit Bodenmarkierungen, Trennscheiben, Informationsplakaten, Spendern für Handdesinfektionsmittel und anderen für den Infektionsschutz relevanten Serviceangeboten ausgestattet worden. Alle Reisenden müssen beim Betreten des Terminals eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Damit ist auch im Terminal 1 wie bereits im Terminal 2 sichergestellt, dass die Reisenden während ihres Aufenthalts am Münchner Flughafen keiner erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt sind. Die meisten der vor der Schließung des Abfertigungsgebäudes hier angesiedelten Airlines werden ab dem 8. Juli wieder ins Terminal 1 zurückkehren. Lediglich die Eurowings, Qatar Airways, Tuifly, SunExpress und Pegasus Airlines bleiben zunächst noch im Terminal 2 des Münchner Flughafens. Das Check-in für alle Flüge dieser Fluggesellschaften findet weiterhin im Zentralbereich Z statt.

Dass die Kapazitäten des Terminals 1 mittlerweile wieder gebraucht werden, liegt daran, dass immer mehr Flugverbindungen ab München wieder aufgenommen werden. Inzwischen werden am Flughafen München täglich knapp 200 Starts und Landungen im Passagier- und Frachtverkehr durchgeführt. Das Passagieraufkommen liegt bei stetig steigender Tendenz mittlerweile bei rund 10.000 Fluggästen pro Tag. Die nächste Welle an Wiederaufnahmen wird im kommenden Monat erwartet. So werden im Juli die Lufthansa, United Airlines, Emirates und Etihad Airways mehrere Langstrecken ab München, die in den vergangenen Monaten nicht geflogen wurden, wieder aufnehmen. Air Canada ist bereits seit heute wieder auf der Strecke von München nach Toronto im Einsatz. Das touristische Angebot wird durch Lufthansa, Condor und Tuifly im Juli ebenfalls deutlich ausgeweitet. Insgesamt werden ab Anfang Juli voraussichtlich mehr als 250 Flugbewegungen pro Tag in München stattfinden. Die bayerische Landeshauptstadt ist in der ersten Julihälfte auf dem Luftweg weltweit wieder mit mehr als 120 Zielen verbunden.

(Quelle: Munich Airport)


FRA und MUC erweitern Betrieb und führen Corona-Schnelltests ein


In München werden die Terminalbereiche C, D und E am Terminal 1 am 8. Juli wieder in Betrieb genommen und auch am Frankfurter Flughafen wird ab diesem Termin wieder auf der Nordwest-Start- und Landebahn geflogen.

Außerdem können Passagiere an beiden genannten Flughäfen ab sofort einen Corona-Schnelltest machen. So kann eine Quarantäne vermieden werden, die bei einem positiven Corona-Befund nötig wäre.


(Quellen: Counter vor 9, touristik aktuell)


Emirates fliegt wieder von Dubai nach München


Ab dem 15. Juli fliegt Emirates wieder vier Mal in der Woche zwischen Dubai und München. Dabei wird eine Boeing 777-300ER eingesetzt. Dubai ist seit dem 01.07.2020 wieder für Geschäfts- und Urlaubsreisende geöffnet.

Außerdem nimmt Emirates im Juli sieben neue Ziele in ihren Flugplan auf. Für Umsteige-Passagiere aus Deutschland sind dabei Osaka (ab 7. Juli) und Tokio-Narita (ab 8. Juli) interessant. Ebenfalls neue ab Dubai sind Flüge nach Karthum (ab 3. Juli), Amman (ab 5. Juli), Athen (ab 15. Juli), Larnaca (ab 15. Juli) und Rom (ab 15. Juli).


(Quellen: TRVL Counter, fvw, touristik aktuell, airliners.de)


LH Group: Video zum Flug-Erlebnis während Corona


Um Ihnen zu veranschaulichen, wie das Fliegen aktuell funktioniert, hat die Lufthansa einen "Flying Reporter" eingesetzt und ihn bei seinem ersten Flug seit dem Ausbruch des Coronavirus begleitet. Hier können Sie die zweite Episode ansehen: Vom Start bis zur Landung.


(Quelle: Lufthansa Group)


Lufthansa Group gewährleistet Kunden sichere Rückreise

  • Grundsätzliche Rückfluggarantie für alle Kunden auf europäischen Strecken
  • Classic und Flex Tarife werden um „Rundum-Sorglos Paket“ in Zusammenarbeit mit Versicherer AXA Partners erweitert
  • Flex Tarife jetzt mit „Bring me Home Now“ Option inklusive Buchungsgarantie und kostenfreier Umbuchung
  • Tarife werden kostenfrei um Leistungen erweitert


Rückfluggarantie für alle Kunden
Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines bieten ihren Fluggästen neben flexiblen Umbuchungsmöglichkeiten eine grundsätzliche Rückfluggarantie auf allen europäischen Strecken und damit zusätzliche Sicherheit an. Die Rückfluggarantie gilt unabhängig vom gebuchten Tarif für alle Kunden. Sie werden mit den Airlines der Lufthansa Group nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz zurückgebracht – notfalls auch per Sonderflug.

Rundum-Sorglos-Paket für Economy Classic und Business Saver Tarife
Zusätzlich werden die Economy Classic und Business Saver Tarife auf europäischen Routen in Zusammenarbeit mit AXA Partners um weitere attraktive Garantiekomponenten zu einem „Rundum-Sorglos Paket“ ausgeweitet. Sollten Reisende beispielsweise wegen erhöhter Temperatur am Zielort nicht einreisen dürfen oder wird nach einem Coronavirustest eine Quarantäne am Zielort erforderlich, übernimmt die Versicherung die Kosten für die Quarantäne oder auch den medizinischen Rücktransport. Zudem bietet der Tarif in Zusammenarbeit mit der AXA die Chance, eine telefonische medizinische Beratung in Anspruch zu nehmen und mit einem deutschsprachigen Arzt per Videocall zu sprechen. Auch werden Hotel-Mehrkosten durch eine mögliche Quarantäne oder Transportkosten getragen, wenn der Rückflug beispielsweise von einem anderen Flughafen im Urlaubsland erfolgt. Sogar Ausfallkosten für nichtgenutzte Hotelaufenthalte und Ausflüge werden erstattet.

Schnellstmögliche Rückkehr für Economy Flex und Business Flex Tarife
Schließlich werden die Economy und Business Flex Tarife auf europäischen Strecken mit der „Bring me Home Now“ Option erweitert. Kunden von Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines erhalten die Garantie, mit den Fluggesellschaften der Lufthansa Group schnellstmöglich in die Heimat geflogen zu werden. Sie werden auf Wunsch auf dem nächsten buchbaren Lufthansa Group Flug befördert und nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz zurückgebracht. Die Umbuchung auf einen früheren Rückflug ist hierbei immer kostenfrei. Es fallen weder Umbuchungsgebühren noch eine Tarifdifferenz an.

„Wir haben in den letzten Wochen mit vielen Kunden gesprochen, um die Bedürfnisse aber auch Bedenken rund um das Reisen in Zeiten von Corona besser zu verstehen“, so Christina Foerster, Vorstand Customer & Corporate Responsibility. „Mit diesem neuen und bisher einzigartigen Angebot wollen wir dazu beitragen, dass unsere Gäste ihren Sommerurlaub in Europa so unbeschwert wie möglich verbringen können.“

Die Tariferweiterungen in den genannten Tarifen werden zum 25. Juni und bis Ende August in den Heimatmärkten der Lufthansa Group, Deutschland, Österreich und der Schweiz über die direkten Vertriebskanäle verfügbar sein. Abgesichert sind alle Reisen mit einem Rückflugdatum bis Ende Januar 2021. Die Tarife werden dabei nicht teurer, sondern um die genannten Leistungen für den Kunden kostenfrei erweitert.


(Quelle: Lufthansa)


Update Flughafen München mit aktuellem Flugplan


Die Airline-Partner des Münchner Flughafens haben seit Mitte Juni wieder diverse neue Destinationen in ihren Flugplan aufgenommen. Das ab Juli geplante Netz mit über 90 Destinationen sehen Sie in den folgenden beiden Karten (kontinental und interkontinental):


Den Gesamtflugplan können Sie hier als PDF herunterladen.

Die folgenden Fluggesellschaften fliegen bereits wieder ab und bis München:
Aegean, Air Baltic, Air Dolomiti, Air France-KLM, Alitalia, Austrian Airlines, Belavia, Croatia Airlines, Eurowings, Icelandair, Qatar Airways, SAS, SunExpress und Turkish Airlines.
Ab 26. Juni wird Air Canada und ab Juli werden dann Air Europa, Air Malta, Blue Air, British Airways, Condor, Norwegian, TUIfly und United wieder München-Dienste aufnehmen.


Corona Schutzmaßnahmen im Flughafen München

Weiterhin gilt im Flughafen München eine Masken-Tragepflicht in allen Abfertigungsgebäuden des Flughafens. In diesem kurzen Videoclip des Flughafens München sind die wichtigsten Hygiene-Maßnahmen zusammengefasst.


Wiedereröffnungen von Terminal 1, Gastronomie, Shops und Lounges
Aufgrund der positiven Entwicklung der Flugpläne und den neuen Anforderungen an die Kapazitäten (Social Distancing) ist eine Teilöffnung des Terminal 1 zum 8. Juli geplant. In diesem Zusammenhang soll schrittweise auch die Abfertigung der Terminal 1-Airlines wieder aus dem Terminal 2 zurück in das Terminal 1 verlegt werden.

Auch Geschäfte und Restaurants am Münchner Flughafen haben ihren Betrieb mittlerweile wieder aufgenommen. Im Einzelnen sind u.a. folgende Restaurants und Shops im Terminal 2
geöffnet:

  • Dallmayr täglich von 6:00-21:00 Uhr
  • SeafoodSylt täglich von 07:00-17:00 Uhr
  • Travel Value (Duty Free) in Ebene 04 - Gates G täglich von 07:30-19:30 Uhr
  • Edeka im München Airport Center (MAC) täglich von 05:30-22:00 Uhr


Des Weiteren nimmt auch die Lufthansa Non-Schengen Lounge am 1. Juli wieder den Betrieb auf. Diese Lounge wird vorerst analog zur Schengen-Lounge einheitlich allen Premium- und Statusgästen zur Verfügung stehen. Die Öffnungszeiten sind täglich von 09:00-17:00 Uhr. Der VIP Wing wird ebenso zum 1. Juli wieder öffnen, da die Kundenanfragen dort deutlich zugenommen haben. Der Satellit vom Terminal 2 bleibt weiterhin gesperrt.
Eine aktuelle Übersicht aller geöffneten Einrichtungen finden Sie hier.


(Quelle: Munich Airport)


Übersichtliche Guidelines für sicheres Fliegen


Turkish Airlines hat den Flugbetrieb von und nach Deutschland wieder aufgenommen und in diesem Zusammenhang eine Guideline herausgebracht, die übersichtlich alle zu beachtenden Themen veranschaulicht:



Die wichtigsten Neuigkeiten bei Turkish Airlines finden Sie hier außerdem zusammengefasst:
 
1. Sicherheit am Flughafen (Istanbul und Deutschland)

  • Die Quarantänebestimmungen in der Türkei sind aufgehoben! Dies gilt sowohl bei Ankunft, als auch bei Transitflügen über Istanbul.  Bei allen Einreisenden erfolgt eine Fiebermessung sowie bei Anzeichen von Symptomen ein kostenloser Test auf Basis der PCR-Methode. 
  • Check-in endet früher! Bei internationalen Flügen schließen die Schalter bereits 75 Minuten vor der geplanten Abflugszeit. Die Gäste sollten sich daher 3 bis 4 Stunden vor Abflug am Flughafen einfinden.
  • Das Tragen einer Maske ist ab Ankunft an Flughäfen erforderlich.
  • Einreise nach Deutschland! Aktuell sind folgende Personengrupppen von den geltenden Einreisebeschränkungen nicht betroffen:
    - EU Staatsangehörige (+ Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz) und Staatsangehörige von Großbritanien, die an ihren Wohnort zurückkehren,
    - Drittstaatsangehörige mit längerfristigem Aufenthaltsrecht in einem EU-Staat und/oder den zuvor genannten Staaten, soweit sie zum Ort ihres gewöhnlichen Aufenthalts zurückkehren,
    - Drittstaatsangehörige mit sogenannten „essential functions or needs“.Bitte informieren Sie sich vor der Reise über die aktuellen Einreisebestimmungen der jeweiligen Länder.

2. Boarding & Verlassen des Flugzeugs

  • Zone-Boarding: Beginnend von den hinteren Sitzplätzen, werden die Gäste in 5er-Reihen in die Maschine gebeten.
  • Das Verlassen der Maschine erfolgt in Reihen von jeweils 10 Personen in zeitlichen Abständen von 2 Minuten gemäß den Ankündigungen und Anweisungen des Kabinenpersonals.
  • Außerdem wird die Nutzung des Online-Check-in-Systems empfohlen.

 
3. Handgepäck

  • Handgepäck darf max. 4 kg wiegen und 40 x 30 x 15 cm groß sein.
  • In der Kabine sind nur persönliche Gegenstände wie Handtaschen, kleinere Kameras, Tablet/ Laptops und Babyschalen bzw. –taschen erlaubt.
  • Alle anderen Gepäckstücke müssen beim Check-in abgegeben werden. Hierbei werden die Freimengen für Handgepäck, in der Regel 8 kg in der Economy und 16 kg in der Business Class, zu den Freimengen für abgegebenes Gepäck hinzugerechnet.
  • Ein Gepäckstück alleine darf dabei nicht mehr als 32 kg wiegen.

 
4. Sicherheit im Flugzeug

  • Nach jedem Flug werden alle Kontaktflächen in unseren Flugzeugen von speziellem Reinigungspersonal tiefgründig desinfiziert (ISTANBUL).
  • In unseren Flugzeugen kommen HEPA-Filter zum Einsatz (High-Efficiency Particulate Air), die  99,97 % aller Partikel mit einem Durchmesser von bis zu 0,3 Mikrometern in der Luft entfernen.
  • Mit diesem Filtersystem wird die Kabinenluft etwa alle 3 Minuten komplett erneuert (entspricht Krankenhausstandards).
  • Die Systeme befördern saubere Luft durch Lüftungsschlitze in die Kabine und entziehen diese aus dem unteren Teil. Somit bewegt sich die Luft in der Kabine nicht horizontal zwischen den Sitzen.
  • Da Einwegmasken alle vier Stunden zu wechseln sind, müssen Passagiere  eine für die Reisedauer ausreichende Anzahl Masken und hygienische Handfeuchttücher mit sich führen.

 
5. Catering an Board

  • Um den generellen Kontakt zu minimieren, werden bei Flügen ab 2 Stunden Flugzeit nur vorverpackte Sandwiches & Mahlzeiten serviert.


6. Aktueller Flugplan



(Quelle: Turkish Airlines)



Air France: Fast 150 Destinationen im Sommerflugplan 2020


Auch Air France baut ihren Flugplan für den Sommer 2020 Schritt für Schritt aus. Bis Ende Juni bietet die französische Airline 20 Prozent ihrer normalen Kapazitäten in diesem Zeitraum an. Vorbehaltlich der Aufhebung der Reisebeschränkungen setzt sie die stufenweise Erhöhung der Frequenzen und Destinationen fort und erreicht im Juli 35 bzw. im August 40 Prozent des ursprünglich vorgesehenen Flugplans.

In Deutschland steuert Air France aktuell Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und
München an. Im Juli kommen Nürnberg und Stuttgart dazu, so dass der Flugplan Ende des Monats voraussichtlich folgendermaßen aussieht: Frankfurt mit elf wöchentlichen Frequenzen nach Paris-Charles de Gaulle, München mit 14, Berlin-Tegel mit 21, Hamburg mit 18, Düsseldorf, Hannover und Stuttgart mit je sieben sowie Nürnberg mit acht.

Im Sommer plant Air France Verbindungen zu fast 150 Destinationen weltweit, das sind 80
Prozent des Streckennetzes vor Ausbruch der Pandemie. Innerhalb Frankreichs verbindet Air France 27 Destinationen miteinander, darunter die grenznahen Flughäfen Metz-Nancy-Lorraine mit Nizza und Straßburg mit Calvi, Figari (beide Korsika), Lyon, Marseille, Nizza und Toulouse. Von Paris-Orly aus bietet Air France ab dem 26. Juni 2020 ausschließlich Verbindungen nach Korsika an. Alle anderen Flüge, die vor Ausbruch der Pandemie ab Paris-Orly bedient wurden, wie etwa die nach Saint-Denis (La
Réunion), Fort-de-France (Martinique) und Pointe-à-Pitre (Guadeloupe), starten weiterhin von Paris-Charles de Gaulle. Insgesamt sind 106 der 224 Flugzeuge von Air France im Einsatz.

„Wir können sehen, dass die Menschen wieder das Bedürfnis haben, zu reisen, und werden in diesem Sommer nach und nach 150 Destinationen in Frankreich, Europa und dem Rest der Welt anfliegen. Nach dieser schwierigen Zeit freuen wir uns darüber, unsere Kunden wieder an Bord begrüßen zu können, dass sie wieder reisen und ihre Lieben treffen können. Alle Mitarbeiter von Air France, sowohl an den Flughäfen als auch an Bord, tun ihr Bestes, um unseren Passagieren ein Höchstmaß an Gesundheit und Sicherheit zu garantieren“, sagt Anne Rigail, CEO von Air France.

Den aktuellen Flugpaln finden Sie hier:

(Quelle: Air France)


United Airlines: Ausbau des Streckenangebots im Juli


United Airlines fliegt ab Juli wieder mehr von und nach Deutschland. Dazu gehören u.a. die Verbindungen zwischen Frankfurt und San Francisco sowie zwischen München und Washington, wie die Airline angekündigt hat. Derzeit fliegt United Airlines täglich von Frankfurt nach New York-Newark und Washington.

(Quelle: touristik aktuell)


14-tägige Quarantäne bei Einreise nach UK


Die Ausbreitung des Corona-Virus führt auch im Vereinigten Königreich zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.

Aktuelle Informationen hierzu bietet das britische Gesundheitsministerium. Die britische Regierung hat zum 8. Juni 2020 für sämtliche aus dem Ausland Einreisende zweierlei Verpflichtungen eingeführt:

  1. 14-tägige häusliche Quarantäne, unabhängig davon, ob der Einreisende aus einem Land mit hoher oder niedriger Gefährdung kommt.
  2. Elektronische Anmeldung vor Einreise.

Die Anmeldung soll die britischen Behörden in die Lage versetzen, im Falle entdeckter Infektionen mit Covid-19 eine Nachverfolgung zu ermöglichen. Daher müssen zahlreiche Angaben einschließlich des Ortes, an dem die Quarantäne absolviert wird, eingetragen werden. Bei Einreise muss die erfolgte Anmeldung nachgewiesen werden. Verletzungen der Anmelde- wie der Quarantänepflicht können mit empfindlichen, regional unterschiedlichen Bußgeldern geahndet werden. Wer für die Selbstisolation keine Unterkunft nachweisen kann, wird auf eigene Kosten in durch die britische Regierung bestimmten Unterkünften untergebracht. Von der Pflicht zur Anmeldung und zur Selbstisolation sind gewisse Berufsgruppen sowie Reisende befreit, die aus Irland, den Kanalinseln Jersey und Guernsey sowie von der Isle of Man einreisen und sich in den 14 Tagen vor Einreise dort aufgehalten haben. Zudem wird unterschieden zwischen England, Schottland, Wales und Nordirland.

Die Einreise in die British Virgin Islands wird Reisenden, die sich in den vorangegangenen 14 Tagen in von COVID-19 besonders betroffenen Ländern einschließlich Deutschland aufgehalten haben, nicht mehr gestattet. Ausgenommen sind Staatsangehörige der British Virgin Islands und Inhaber einer unbeschränkten Aufenthaltserlaubnis.

  • Informieren Sie sich über die neuen britischen Einreisebestimmungen auf der Webseite der Britischen Regierung.
  • Bemühen Sie sich angesichts möglicherweise wegfallender Flugverbindungen um eine rasche Rückreise nach Deutschland, wenn Sie keinen Wohnsitz im Vereinigten Königreich haben.
  • Vergewissern Sie sich der Flug- und Reiseverbindungen vor Antritt einer Reise. Eine unverbindliche Übersicht bietet die Deutsche Botschaft in London.
  • Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus, insbesondere die derzeitige Reisewarnung vor nicht notwendigen, touristischen Reisen.
  • Seit dem 1. Februar 2020 ist das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland nicht mehr Mitglied der Europäischen Union.  Aufgrund des Austrittsabkommen ändert sich für Bürgerinnen und Bürger und Reisende bis zum 31. Dezember 2020 erst einmal nichts.
  • Informieren Sie sich zur Einreise nach Großbritannien und Nordirland bei den zuständigen Britischen Vertretungen in Deutschland.


(Quelle: Auswärtiges Amt)


LH Group: Videos zu Hygienemaßnahmen und Check-In-Abläufen während Corona


Ob beim Check-in, an der Sicherheitskontrolle, am Gate, beim Boarding, im Flugzeug, beim Aussteigen oder an der Gepäckausgabe: Reisen in Zeiten von Corona erfordert Anpassungen der regulären Abläufe. Aus diesem Grund haben die Airlines der Lufthansa Group weitreichende Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass Ihre Kunden beruhigt auf Reisen gehen können:

  • Tragepflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung: Zum Schutz aller sind Passagiere und Crew dazu verpflichtet, während des Boardings, des Fluges und beim Verlassen des Flugzeuges einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Zusätzliche Hygiene-Services für Passagiere an Bord: Jeder Fluggast erhält beim Einsteigen ein Desinfektionstuch, mit dem die Oberflächen im Bereich des Sitzes gereinigt werden können.
  • Vereinfachter Bordservice: Um auch an Bord den Kontakt zwischen Fluggästen und Crew zu minimieren, findet der Service momentan in angepasster und vereinfachter Form statt.
  • Luftreinigung durch spezielle Filter: Im Flugzeug zirkuliert die Luft vertikal und wird durch Filter gereinigt, die einen kompletten Luftaustausch innerhalb von wenigen Minuten ermöglichen. Die so entstehende exzellente Luftqualität bietet in Kombination mit einer Mund-Nasen-Bedeckung so viel Schutz, dass ein Mindestabstand zum Sitznachbarn nicht zwingend eingehalten werden muss.
  • Gründliche Kabinenreinigung vor und nach jedem Flug: Es erfolgt eine intensive Reinigung der Oberflächen wie beispielsweise Armlehnen, Sitzgurte, Verschlussschnallen, Tische und Toilettentürgriffe mit zertifiziertem Reinigungsmittel


Um Ihnen zu veranschaulichen, wie das Fliegen aktuell funktioniert, hat die Lufthansa einen "Flying Reporter" eingesetzt und ihn bei seinem ersten Flug seit dem Ausbruch des Coronavirus begleitet. Die Reise beginnt am Flughafen, führt durch das Gate und schließlich in die Kabine.


(Quelle: Lufthansa Group)


Flughafen Berlin-Tegel schließt doch nicht


Erst vor kurzem hatte die Flughafen-Berlin-Brandenburg GmbH FBB angekündigt, den traditionsreichen Flughafen Berlin-Tegel Mitte Juni vorerst zu schließen, solange die Nachfrage mit dem Flughafen Berlin-Schönefeld abgedeckt werden kann.

Nun wurde der Antrag auf „Befreiung von der Betriebspflicht“ für Tegel jedoch zurückgezogen. Um den zunehmenden Flugverkehr bis zur Inbetriebnahme des BER „operativ verlässlich und gesundheitlich sicher“ abfertigen zu können, soll Tegel nun doch wie ursprünglich geplant bis zum 8. November 2020 in Betrieb bleiben.
Ab Juli 2020 seien wieder 100 Flugverbindungen ab Berlin geplant, sodass man für Ende Juli 2020 bereits wieder bis zu 20.000 Passagiere pro Tag erwarte. In dieser Situation werde der Flughafen Tegel ab Juli/August wieder gebraucht, so die FBB.

Die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER ist für Ende Oktober geplant.


(Quelle: touristik aktuell)


Aufhebung der weltweiten Reisewarnung zum 15. Juni 2020


Die Bundesregierung hat gestern die Aufhebung der weltweiten Reisewarnung zum 15. Juni 2020 für 29 europäische Länder beschlossen. Heiko Maas gab nach einer Kabinettssitzung in Berlin bekannt, dass die bisherige Reisewarnung für Deutschlands 26 Partnerländer in der EU sowie für Großbritannien, Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein zum 15. Juni aufgehoben und durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden soll.

In Norwegen und Spanien verzögere sich die Aufhebung der Reisesperre noch, allerdings sei zu erwarten, dass sich dies zum 21. Juni 2020 ändert. Dann würde die Bundesregierung die Reisewarnungen auch auf diese beiden Länder anpassen.

Dennoch stellt die Bundesregierung klar, dass die Reisewarnung für bestimmte Länder oder Regionen reaktiviert werden kann, wenn die Zahl der Neuinfektionen wieder bedeutend ansteigt. Dabei gilt die Obergrenze von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reisenwarnung-europa/2337860


(Quellen: Auswärtiges Amt, fvw)


Lufthansa Group baut Streckennetz ab Juni/Juli deutlich aus


Die Lufthansa Group hat ihr Streckennetz für Juni und Juli 2020 deutlich aufgestockt und den neuen Flugplan für die Lufthansa, Eurowings, Austrian Airlines, SWISS, Brussels Airlines und Air Dolomiti herausgebracht.

Hier können Sie sich alle Flugpläne herunterladen:



Geschäftsreiseaufschwung steht bevor


Nachdem sich die Corona-Situation derzeit in einigen Ländern wieder beruhigt, sind Firmen laut einer aktuellen Studie des internationalen Geschäftsreiseverbandes GBTA wieder zu Geschäftsreisen bereit.

Die meisten befragten Unternehmen, die bei der Umfrage angaben, sehr viele oder alle Geschäftsreisen in eine bestimmte Region ausgesetzt zu haben, planen nun, die Geschäftsreisen wieder aufzunehmen.
So erwägen 54 % der befragten Firmen, alle Reisen (unabhängig von Land oder Region) in naher Zukunft wieder aufzunehmen, obwohl sie derzeit keine endgültigen Pläne für die Wiederaufnahme haben. Darüber hinaus gibt nur jedes zehnte (14 %) befragte Unternehmen an, dass es nicht plant, alle Reisen in naher Zukunft wieder aufzunehmen.

Außerdem geht aus der GBTA-Studie hervor, dass eine Mehrheit von 62 % der befragten Unternehmen erwartet, dass ihre Mitarbeiter in den ersten sechs Monaten nach Aufhebung der Beschränkungen bereit sind, wieder zu reisen.
Aktuell sind Reisen für Mitarbeiter bereits in 74 % der deutschen Unternehmen wieder erlaubt. 21 % haben weiterhin ein Reiseverbot verhängt, wobei diese Zahl im März noch bei 42 % lag und somit doppelt so hoch war.

Auch laut Ifo-Index hat sich das Geschäftsreiseklima derzeit wieder deutlich verbessert. Grund hierfür seien vor allem die deutlich gestiegenen Erwartungen auf eine Lockerung der Corona-bedingten Einschränkungen.


(Quellen: GBTA, fvw, DRV, Reise vor 9)


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