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Die Sicherheitskontrollen am Münchner Flughafen sollen vereinfacht werden


Derzeit werden an Münchens Terminal 2 neuartige Kontrollstellen an den Sicherheitsschleusen getestet. Diese sollen den Ablauf der Passagier- und Gepäckkontrolle wesentlich vereinfachen und somit deutlich Zeit einsparen.

2018 flogen insgesamt 46,3 Millionen Menschen von und nach München, davon neun Millionen am Terminal 2. Auch zukünftig sollen die Passagierzahlen weiter steigen. Um zu verhindern, dass man aufgrund zu langer Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen Gefahr läuft, den Flieger zu verpassen, testet das Luftamt Südbayern nun neue Förderbänder mit hochsensiblen Prüfgeräten. Durch die neue Computertomografie-Technik sollen Fluggäste bald ihre Laptops, Kameras und erlaubten Flüssigkeiten im Handgepäck belassen dürfen. Während dieses durch das Prüfgerät fährt, laufen die Passagiere durch die neuen, moderneren Körperscanner. Außerdem können nun vier Menschen gleichzeitig ihr Gepäck auf das Förderband legen.

Zusätzlich zur Zeitersparnis soll diese Technik auch dem Passagierkomfort und der Sicherheit dienen. Durch zusätzliche Lichtschranken sollen Vorfälle wie im vergangenen Sommer, als eine Frau unbemerkt in den Sicherheitsbereich gelangen konnte, vermieden werden.

Die Testphase soll noch bis Ende 2019 dauern. Falls diese positiv verläuft, sollen weitere Doppelkontrollspuren bei den Sicherheitskontrollen installiert werden.


(Quelle: Sueddeutsche.de)

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