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Neue IATA-Regelung: Fluggastdaten müssen ab sofort abgefragt werden


Nach der neuen IATA-Resolution 830d, die seit dem 01.06.2019 gilt, müssen bei einer Buchung die Kontaktinformationen der Reisenden hinterlegt werden.

Dadurch wird gewährleistet, dass insbesondere Geschäftsreisende bei Flugverspätungen oder -ausfällen sowie anderen außergewöhnlichen Ereignissen umgehend darüber informiert werden können.

Reisebüro-Agenten sind somit ab sofort verpflichtet, den Reisenden nach seinen Kontaktdaten, d.h. Handynummer und/oder E-Mail-Adresse zu fragen und diese im Fluggastdatensatz einzutragen. Dort werden alle Daten rund um die Buchung hinterlegt und noch für einen gewissen Zeitraum nach Ende der Reise gespeichert.

Sollte ein Passagier seine Daten explizit nicht angeben wollen, muss der Reisebüro-Agent ihn drauf hinweisen, dass er im Problemfall ggf. nicht rechtzeitig informiert werden kann.

Laut IATA ist dabei sichergestellt, dass die Reisendendaten ausschließlich für die oben genannten Zwecke und nicht für Marketingaktionen verwendet werden.


(Quelle: DMM)

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