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Erhöhung der deutschen Spesenpauschalen


Seit einigen Jahren hat das Bundeskabinett erstmals wieder eine Erhöhung der Spesensätze beschlossen. Bundestag und Bundesrat müssen allerdings noch zustimmen, wobei das wohl nur noch eine Formsache ist.

Ein genauer Termin für das Inkrafttreten der neuen Verpflegungspauschalen existiert noch nicht.

Bisher lag der Spesensatz für den An- und Abreisetag sowie für eine Abwesenheit, die acht Stunden übersteigt, bei zwölf Euro. Zukünftig wird diese auf 14 Euro angehoben. Im Ausland gelten hingegen je nach Land andere Sätze.

Berufskraftfahrern steht zukünftig pro Tag mit Übernachtung im Fahrzeug eine Pauschale von acht Euro Spesen zu, die bisher nach den tatsächlichen Ausgaben eingereicht werden mussten.

Isabel Klocke vom Bund der Steuerzahler erläuterte dazu: „Die Pauschale für den Verpflegungsmehraufwand gibt es nicht nur für die klassische Dienstreise. Jeder mit wechselnden Arbeitsorten sollte das bei der Steuererklärung im Auge haben. Bauarbeiter können sie zum Beispiel in der Regel geltend machen.“

Folgende zwei Varianten der Einreichung sind möglich:

  • Unternehmen:
    Die Spesen werden im Rahmen der Reisekostenabrechnung steuerfrei an den Arbeitnehmer ausgezahlt.
  • Selbstständige:
    Die Pauschale kann in der Steuererklärung als Werbekosten geltend gemacht werden.

Besonders bei vielen Dienstreisen im Jahr ist das lohnenswert.

„Wir begrüßen, dass die Pauschale erhöht und damit an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird“, fügt Klocke hinzu. „Das Essen unterwegs ist ja auch teurer geworden in den letzten Jahren.“


(Quelle: BizTravel)

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