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Air France mustert A380 aus


Zuletzt hatte sich Air France bereits von drei seiner zehn Airbus A380 getrennt; nun folgen auch die übrigen sieben. Bis 2022 will Air France alle gegen neue Maschinen ersetzen.

Als Gründe werden das aktuelle Wettbewerbsumfeld, der hohe Kerosinverbrauch und der dementsprechende CO2-Ausstoß genannt. Dazu kommen die steigenden Wartungskosten und die Tatsache, dass Airbus im vergangenen Februar angekündigt hatte, die A380-Produktion Ende 2021 einzustellen. Der Konzern hatte seine Jahresproduktion von zeitweise 30 Maschinen zuletzt bereits auf sechs gesenkt.
Insgesamt soll so eine homogenere und wettbewerbsfähigere Flotte geschaffen werden.

Nun vertraut Air France auf Flugzeuge der neueren Generation. So wurden schon Bestellungen für A350-900 und Boeing 787-9 „Dreamliner“ Maschinen aufgegeben. Außerdem sollen auch die A318- und A319-Flieger der Kurz- und Mittelstrecke ausgemustert und schrittweise durch A220-Jets ersetzt werden.

Auch andere Airlines verabschieden sich langsam vom Airbus A380:

  • Lufthansa: sechs der 14 Airbus A380 sollen 2022 und 2023 an Airbus zurückgegeben werden
  • Emirates: die Bestellung von 162 A380 wurde auf 123 Maschinen reduziert. Stattdessen wurden 30 Airbus A350-900 und 40 A330-900 bestellt.

British Airways, der dritte große A380-Betreiber in Europa hat bisher keine Reduzierung der Jets angekündigt, allerdings ist die dortige Flotte mit 5,3 Jahren auch noch nicht sonderlich alt.


(Quellen: touristik aktuell, airliners.de)

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