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Neues Boarding-Konzept bei Lufthansa und Eurowings


Nach einem ersten erfolgreichen Test eines neuen Boarding-Konzepts in Köln-Bonn, wird dieses nun im Laufe des Sommers an allen deutschen Flughäfen zum Standard.

Es beinhaltet zum einen eine strengere Handgepäck-Kontrolle. Demnach sollen zukünftig maximal acht Kilogramm als Handgepäck zugelassen sein. Schwere Gepäckstücke müssen aufgegeben werden. Auch die Abmessungen von max. 55 x 40 x 20 cm werden strenger kontrolliert. Bei Nichtbeachtung werden nach den neuen Standards 35 € Strafgebühr fällig. Laut Lufthansa-Sprecher Michael Lamberty wird es verstärkt bei hohem Fluggast- und Handgepäckaufkommen Kontrollen geben. Dazu gebe es separate Lanes, Tensatoren und Handgepäckrahmen, die die Größe der Gepäckstücke überprüfen.

Zum anderen werden Passagiere nun am Gate in zwei Gruppen unterteilt. Reisende der BIZclass, mit Smart Tarif, HON Circle Members und Senatoren dürfen zuerst einsteigen und garantiert ein Handgepäckstück inkl. kleinem weiteren Gepäckstück mit in den Flieger nehmen. Reisende mit Basic-Tarif dürfen anschließend an Bord gehen, müssen zukünftig aber ggf. auch ihr Handgepäck aufgeben. Wenn ein Flug ausgebucht ist, kann es dazu kommen, dass nicht ausreichend Platz für die Verstauung aller Handgepäckstücke vorhanden ist. In so einem Fall werden die Gäste per E-Mail, SMS oder direkt am Check-In Schalter darüber informiert. Die Aufgabe des Handgepäcks ist dann kostenlos möglich.

Das Ziel dieser Maßnahmen ist die Gewährleistung eines reibungslosen und zeitsparenden Einsteigevorgangs der Passagiere, um so Verspätungen zu vermeiden.


(Quellen: fvw, Travelbook)

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