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Alarmierende Luftverschmutzungswerte für Geschäftsreisende


50 Prozent der meistbesuchten Geschäftsreisedestinationen weltweit weisen eine gefährliche Luftverschmutzung auf. Unternehmen sollten Bewertungen zur Luftqualität in Travel Risk Management Programme integrieren, um die Sicherheit ihrer Geschäftsreisenden und die Einhaltung der Fürsorgepflicht zu gewährleisten.

Pünktlich zum Weltgesundheitstag 2019 hat BCD Travel eine neue Studie veröffentlicht, um Travel Manager vor den Risiken der Luftverschmutzung für ihre Geschäftsreisenden zu warnen.


Warum die Studie für Sie relevant ist
Unter den Top 10 der meistbesuchten Geschäftsreisedestinationen sind die Luftwerte nur in San Francisco, New York und Philadelphia unbedenklich. Finden Sie heraus, ob Ihre Reisenden hoher Luftverschmutzung ausgesetzt sind und erfahren Sie, was Sie tun können, um sie zu schützen.

„Wir legen großen Wert darauf, unsere Kunden bei der Erfüllung ihrer Fürsorgepflicht für ihre Reisenden zu unterstützen“, erklärt Martin Weisskirchen, Vice President of Technology Project & Global Crisis Management bei BCD Travel. „Bei einem guten Sicherheitsprogramm für Reisende geht es nicht nur darum, Krisensituationen wie Terroranschläge, Wirbelstürmen oder Erdbeben abzudecken, sondern auch alltägliche Risiken wie einen Autounfall oder die Belastung durch Luftverschmutzung. Arbeitgeber, die Maßnahmen zur Minderung der Risiken in Folge von Luftverschmutzung ergreifen, signalisieren ihren Mitarbeitern, dass sie sich um ihr Wohlbefinden kümmern. Wir haben die Studie erstellt, um es Travel Managern leichter zu machen, sich über Luftverschmutzung zu informieren, herauszufinden, ob ihre Reisenden gefährdet sind und entsprechend planen und reagieren zu können.“


Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie:

  • Viele der größten Geschäftsreise-Metropolen weltweit überschreiten die Grenzwerte für Luftverschmutzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), in einigen Fällen um mehr als das Fünffache.
  • Kurzzeitige Belastung durch hohe Luftverschmutzungswerte kann zu sofortigen Symptomen wie Reizungen von Augen, Nase und Rachen, Husten, Engegefühl in der Brust und Kurzatmigkeit führen.
  • Wetterbedingungen haben einen deutlichen Einfluss auf die Schadstoffbelastung und machen es möglich, Empfehlungen zu geben, zu welcher Jahreszeit bestimmte Ziele angesteuert oder gemieden werden sollten. So verursacht beispielsweise der Winter in einigen asiatischen Metropolen eine gefährliche Luftverschmutzung, weshalb in diesem Zeitraum Reisen zu diesen Zielen so weit wie möglich eingeschränkt werden sollten.

Tipps zur Erfüllung der Fürsorgepflicht
Wenn an einen Ort mit schlechter Luftqualität gereist wird, sollten Travel Manager den Geschäftsreisenden folgende Tipps geben:

  1. Halten Sie Ihren Aufenthalt zu kurz wie möglich oder nutzen Sie virtuelle Meetings als Alternative.
  2. Prüfen Sie regelmäßig den lokalen Luftqualitätsindex (AQI), um die Situation vor Ort in Echtzeit beurteilen zu können.
  3. Begrenzen Sie Aktivitäten im Freien auf ein Minimum und tragen Sie bei Bedarf eine geeignete Maske.

Um ihre Reisenden zu schützen, können Travel Manager:

  1. Informationen und Tools zum Schutz vor Luftverschmutzung bereitstellen.
  2. sicherstellen, dass die Reisenden mit der Reiserichtlinie des Unternehmens bezüglich Gesundheit und Notfallmaßnahmen vertraut sind.
  3. Benachrichtigungen und Tipps vor, während und nach der Reise senden.
  4. Daten darüber sammeln, wie lange Geschäftsreisende welchem Grad der Luftverschmutzung ausgesetzt sind und entsprechende Empfehlungen geben, um die Belastung durch schlechte Luftqualität zu minimieren.

Über die Studie
Für die Erstellung der Studie hat BCD die Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Luftqualität mit eigenen globalen Flugbuchungsdaten ergänzt, um Travel Managern einen globalen Überblick über die Luftqualität an den 100 wichtigsten Geschäftsreisezielen weltweit zu geben.


(Quelle: move online, April 2019)

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